Pressemitteilung vom 03.04.2011
Zum Rücktritt von Guido Westerwelle als Parteivorsitzender der FDP erklären die Fraktionsvorsitzenden von Bündnis 90/Die Grünen im Bundestag, Renate Künast und Jürgen Trittin:
Westerwelles Rücktritt vom Parteivorsitz der FDP ist die verspätete, aber logische Konsequenz aus der in anderthalb Jahren erwiesenen Regierungsunfähigkeit der FDP unter seiner Führung. Ob und wie die FDP damit ihre Führungskrise bewältigt, kann dahin gestellt bleiben. Das ist auch nicht die wichtigste Frage für unser Land. Westerwelle wurde als Parteivorsitzender zum Rücktritt gedrängt, aber sein Amt als Außenminister hat er dem Parteivorsitz zu verdanken. Er wird das eine nicht dauerhaft bleiben können, wenn er das andere nicht mehr ist. Es geht um das Ansehen Deutschlands in der Welt.
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