Der Göttingen Bundestagsabgeordnete Jürgen Trittin begrüßt die Entscheidung des Osteröder Kreistages für eine südniedersächsiche Lösung mit Göttingen, Northeim und Osterode.
Die Entscheidung Osterodes eröffnet Zukunftsperspektiven für die Region. Nun gilt es diese Chance zu nutzen Es ist notwendig eine faire Lösung für alle Beteiligten zu finden, die auch die Interessen der Bürgerinnen und Bürger gewährleistet.
Zu kleine Gebietskörperschaften sind in der Regel auf Dauer nicht überlebensfähig und können daher eine kommunale Selbstverwaltung nicht mehr gewährleisten und verlieren politische Handlungsspielräume. Dies würde wiederum zu Lasten der Bürgerinnen und Bürger gehen.
Die Störfeuer von Innenminister Schünemann sind in einen solchen Prozess wenig hilfreich. Es ist erstaunlich, dass Vorschläge, die aufgrund des Gutachtens für die Landesregierung von Professor Hesse diskutiert werden, wie eine Fusion von Göttingen, Northeim und Osterode oder aber Wolfsburg, Helmstedt und Gifhorn, plötzlich nicht verfassungsgemäß sein sollen.
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