Gestaltung der regionalen Energiewende möglich
Der südniedersächsische Bundestagsabgeordnete Jürgen Trittin begrüßt das Engagement der kommunalen Anteilseigner zu einer Mehrheitsbeteiligung an der Eon-Mitte AG zu kommen.
Eine Unabhängigkeit von EON bietet eine Chance für die regionale Energiewende und den Ausbau der Erneuerbaren Energien. Eon hat ein völlig veraltetes Geschäftsmodell. Grundlastkraftwerke ob mit Atom oder Kohle haben keine Zukunft. Durch die Rückkaufoption besteht die Möglichkeit sich von diesen Konzept loszulösen.
Die Landräte und Bürgermeister müssen nun ernsthaft weiter prüfen, wie ein tragfähige Lösung für eine „kommunale Lösung“ aussehen kann und auch Varianten diskutieren. Es ist gut, dass sich die Vetreter der Kommunen eine solche Richtung einschlagen. Voraussetzung für den Rückkauf muss natürlich eine solide Wertermittlung und ein fairer Preis für die Anteile sein.
Verwandte Artikel
ARCHIV: auf dieser Seite gibt es (nichts NEUES) zu sehen
Mit meinem Ausscheiden aus dem Bundestag Anfang 2024 wird diese Seite nicht mehr gepflegt. Hier finden sich alle Beiträge, Pressemitteilungen, Blog- und Gastbeiträge bis zum September 2024. Neues und aktuelles gibt es auf meiner Website www.trittin.de
Weiterlesen »
Energiewende in Deutschland – und der Welt: Rede bei der 3. KlimAKonferenz am 17.09.24 in Berlin
Lieber Christian Theobald, Meine Damen und Herren, Vielen Dank für die Einladung. 1 Global Denken – Lokal handeln Aber ich wundere mich, dass sie mich eingeladen haben. Denn folgt man Sarah Wagenknecht, Markus Söder oder Stefan Brandner – also BSW, CSU oder AfD – dann sind „Die Grünen die gefährlichste Partei Deutschlands“. Warum sind wir…
Weiterlesen »
Kopfgeld für Menschen aus Hongkong völlig inakzeptabel
Die Kopfgelder sind völlig inakzeptabel und entbehren jeder Rechtsgrundlage. Mit Angst und Schrecken versucht die kommunistische Partei erneut, Menschen in aller Welt zu unterdrücken. Menschen, die berechtigte Kritik an der kommunistischen Partei äußern. Das dürfen wir, das dürfen Demokratien nicht zulassen. Meinungsfreiheit ist ein hohes Gut, das wir schützen und nicht der autoritären Willkür von Präsident Xi opfern dürfen.
Weiterlesen »
Kommentar verfassen