Zu Berichten über einen angeblichen Kurswechsel der FDP beim Mindestlohn erklärt Jürgen Trittin, Fraktionsvorsitzender:
«Die FDP will die Öffentlichkeit für dumm verkaufen. Röslers ‹Offenheit› für eine Lohnuntergrenze ist nichts anderes als der Aufruf, möglichst viele Niedriglöhne tariflich mit Scheingewerkschaften abzusichern. Der Niedriglohnsektor mit Löhnen von 4 oder 5 Euro für die Friseurin soll so legalisiert, aber nicht abgeschafft werden. Das Aufstocken aus Steuermitteln soll bleiben. Wir brauchen statt Taschenspielertricks einen flächendeckenden Mindestlohn für ganz Deutschland. Und den gibt es nur mit anderen Mehrheiten.»
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Mit meinem Ausscheiden aus dem Bundestag Anfang 2024 wird diese Seite nicht mehr gepflegt. Hier finden sich alle Beiträge, Pressemitteilungen, Blog- und Gastbeiträge bis zum September 2024. Neues und aktuelles gibt es auf meiner Website www.trittin.de
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