Der südniedersächsische Bundestagsabgeordnete Jürgen Trittin erklärt zum Stellenabbau bei SMA:
Der Stellenabbau bei SMA ist Folge der verfehlten Politik der Bundesregierung. Diese 680 Arbeitsplätze haben Rösler, Altmaier und Merkel auf dem Gewissen. Mit ihren Beschlüssen und Ankündigungen zur Solarförderung gefährden sie die Planungssicherheit einer ganzen Branche. So werden die geplanten Ausbauziele nicht erreicht.
Um die deutschen Solarhersteller, wie SMA, zu unterstützen muss endlich eine verbesserte Förderung in Forschung und Entwicklung sowie eine aktive Investitionsunterstützung durch die Förderbanken auf den Weg gebracht werden und keine Ausbaubremsen, wie sie unentwegt von der schwarz-gelben Bundesregierung gefordert werden. Bundeskanzlerin Merkel lässt durch die fehlende Solarindustriepolitik die Zukunftsbranche der Erneuerbaren Energien weiterhin im Regen stehen.
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