Der südniedersächsische Bundestagsabgeordnete Jürgen Trittin begrüßt die Prüfung eines Raumordnungsverfahren zur Nordseepipeline:
Die Salzeinleitung in Werra und Weser muss endlich beendet werden. Dieses Ziel kann nur durch eine Pipeline an die Nordsee für die unvermeidbaren Ab-wässer und nicht durch eine Verlagerung durch eine Einleitung von Salzlauge in die Oberweser erreicht werden. Der Druck auf den Düngemittelkonzern hat dazu geführt dazu, dass K+S nun die vom Runden Tisch empfohlene Variante ernsthaft prüft, um eine dauerhafte Lösung zu finden.
Eine Einleitung in die Oberweser werde ich entschieden ablehnen.
Mit der Einleitung eines Raumordnungsverfahrens kann dann in einen öffentlichen Verfahren der beste Verlauf einer Trasse gefunden werden.
Begrüßenswert ist auch, dass das Ministerium auf der Internetseite www.rov-nordseepipeline.niedersachsen.de schon frühzeitig Informationen für Bürgerinnen und Bürgern zur Verfügung stellt. Wichtig ist in dem Zusammenhang, dass dabei die Umwelt möglichst wenig belastet wird.
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