Der Göttinger Bundestagsabgeordnete erklärt zur Antwort der Bundesregierung auf seine Anfrage zur Unterbringungssituation des Technischen Hilfswerkes (THW) in Göttingen:
Noch bis Ende Oktober sollen der unhaltbaren Zustände beim THW Göttingen andauern. Wenn dann alle Ankündigungen eintreffen, dann können sich die freiwilligen Helfer für ihre Rettungseinsätze ab Ende Oktober in geschlossenen Räumen umziehen. Erst kurz vor der Frostperiode stehen sanitäre Einrichtungen und eine Küche wieder zur Verfügung. Anders gesagt, bis Ende Ende Oktober bleibt die Einsatzfähigkeit des THW in Göttingen eingeschränkt. Obwohl das Geld bereit steht, handelt die Bundesregierung nach dem Motto: Es gibt viel zu tun – warten wir es ab.
Auch wenn sich nun – vielleicht auch angestoßen durch Nachfragen – endlich was tut: der Zeitraum bis die unhaltbaren Zustände behoben sind, ist viel zu lang. Zumal ungeklärt ist, ob nicht an dem von der Bundesregierung vorgesehenen Standort nicht auch noch Bäume gefällt werden müssen. Und sollte denn der Plan eingehalten werden, dann ist die endgültige Unterbringungssituation immer noch nicht geklärt.
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