Der Göttinger Bundestagsabgeordnete Jürgen Trittin hat sich mit einer Anfrage zum Ende des Projektes Bürgerarbeit an die Bundesregierung gewendet und erklärt dazu:
Aus für erfolgreiches Projekt Bürgerarbeit reißt Lücke. Durch das Ende des Modellprojektes zum Jahresende drohen insbesondere Langzeitarbeitslose in ein „Förderloch“ zu fallen. Dabei konnten mit dem Hilfe des Projektes im Landkreis Göttingen von 604 Personen 122 in den Arbeitsmarkt vermittelt werden und es konnten vielfältige Projekte umgesetzt werden, wie zum Beispiel bei der Energieagentur oder im Naturpark Münden. Es ist schade, dass für solche wünschenswerten Projekte nun keine Mittel mehr zur Verfügung stehen.
Wir benötigen einen sozialen Arbeitsmarkt, der verlässliche Perspektiven und Teilhabe schafft und nur mit einem solchen kontinuierlichen Angebot können wir Langzeitarbeitslosen den Weg in den ersten Arbeitsmarkt ebnen. Auch die kommunalen Spitzenverbände haben den Bund aufgefordert, mehr Geld bereit zu stellen, um Langzeitarbeitslosen ins Berufsleben zu helfen.
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