Trump trampelt in seiner Außenpolitikrede einmal um den Globus. Er verprellt Amerikas Verbündete, verstrickt sich in Widersprüche und nennt seine Chaos-Doktrin „America First“.
Seit den Vorwahlen am Dienstag ist Trump der Nominierung noch näher. Dass er im November Präsident und damit erster Diplomat der USA werden könnte, lässt uns in Europa erschaudern. Auch wenn die transatlantische Zusammenarbeit sich unter Hillary Clinton verändern würde, unter Trump droht ein Desaster, dass die Krise der Bush-Jahre weit übertreffen würde.
Die Neue Osnabrücker Zeitung berichtet über meine Kritik an der Außenpolitikrede von Donald Trump.
Foto: Darron Birgenheier, Creative Commons
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