Volle Härte des Gesetzes gegen braunen Terror in Fretterode

Der niedersächsische Bundestagsabgeordnete Jürgen Trittin erklärt zum Angriff auf Journalisten in Fretterode:

Der Straßenterror der Neonazis in Fretterode und Umgebung ist unerträglich. Wir dürfen nicht dabei zusehen, wie Rechte versuchen Journalisten und andere Personen mit lebensbedrohender Gewalt einzuschüchtern. Wer bewaffnet mit Baseballschlägern und Pfefferspray Autoscheiben zertrümmert, nimmt die Gefährdung der Insassen in Kauf. Staatsanwaltschaft und Polizei sind aufgefordert, hier wegen aller in Betracht kommenden Tatbeständen zu ermitteln. Gegen braunen Terror muss mit der vollen Härte des Gesetzes vorgegangen werden.

Wieder einmal zeigt sich: Der Kampf gegen Rechts bleibt wichtig. Deswegen freue ich mich, dass das Bad Nenndorfer Bündnis „Bunt statt braun“ in Person von Jürgen Uebel das Bundesverdienstkreuz erhält. Bad Nenndorf zeigt, dass es sich lohnt, sich zu engagieren und den Rechten nicht den öffentlichen Raum zu überlassen. Wir stellen uns Nazis entgegen – in Bad Nenndorf, Göttingen, Adelebsen, Bad Sachsa oder beim sogenannten Tag der deutschen Zukunft in Goslar im Juni.

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