Der südniedersächsische Bundestagsabgeordnete begrüßt, dass die Landesregierung entgegen ihrer ursprünglichen Planungen sämtliche Erweiterungsvorschläge für den Gipsabbau zurücknehmen wird:
Der Protest von Naturschutzverbänden und Anlieger*innen gleichermaßen zeigt Wirkung . Umweltminister Lies und Wirtschaftsminister mussten angesichts der massiven Proteste zurück rudern. Der jahrzehntealte Gipsfrieden bleibt bestehen und der Gipskarst wird nicht angetastet.
Die Absicht von CDU und SPD auf Druck der Gipslobby diesen Frieden aufzukündigen und neue Erwweiterungsgebiete vorzuschlagen, wurde so gestoppt. Gipskarst-Landschaft im Harz ist eine einzigartige Naturlandschaft, die geschützt werden muss. Davon konnte ich mir bei Wahlkampftour durch den gesamten Landkreis beim Halt in der Gipskarstlandschaft Hainholz vor Ort ein Bild machen.
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