Pressemitteilung vom 12.05.2011
Zur Wahl von Winfried Kretschmann zum Ministerpräsidenten von Baden-Württemberg erklären die Fraktionsvorsitzenden Renate Künast und Jürgen Trittin:
Wir gratulieren Winfried Kretschmann ganz herzlich zur Wahl zum ersten grünen Ministerpräsidenten. Die Grünen übernehmen damit erstmals die Gesamtverantwortung für ein Bundesland. Winfried Kretschmann ist dafür genau die richtige Person. Er steht für einen anderen, einen bürgernahen Politikstil. Er wird gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern die notwendige Modernisierung des Landes angehen.
Für Bündnis 90/Die Grünen ist die Wahl von Kretschmann ein historischer Einschnitt. 30 Jahre nach unserer Gründung sind grüne Politikkonzepte mehrheitsfähig geworden. Durch die Wahl des ersten grünen Ministerpräsidenten wächst die Verantwortung, den Erwartungen an eine nachhaltige und gerechte Entwicklung unseres Landes gerecht zu werden.
Verwandte Artikel
ARCHIV: auf dieser Seite gibt es (nichts NEUES) zu sehen
Mit meinem Ausscheiden aus dem Bundestag Anfang 2024 wird diese Seite nicht mehr gepflegt. Hier finden sich alle Beiträge, Pressemitteilungen, Blog- und Gastbeiträge bis zum September 2024. Neues und aktuelles gibt es auf meiner Website www.trittin.de
Weiterlesen »
Energiewende in Deutschland – und der Welt: Rede bei der 3. KlimAKonferenz am 17.09.24 in Berlin
Lieber Christian Theobald, Meine Damen und Herren, Vielen Dank für die Einladung. 1 Global Denken – Lokal handeln Aber ich wundere mich, dass sie mich eingeladen haben. Denn folgt man Sarah Wagenknecht, Markus Söder oder Stefan Brandner – also BSW, CSU oder AfD – dann sind „Die Grünen die gefährlichste Partei Deutschlands“. Warum sind wir…
Weiterlesen »
Kopfgeld für Menschen aus Hongkong völlig inakzeptabel
Die Kopfgelder sind völlig inakzeptabel und entbehren jeder Rechtsgrundlage. Mit Angst und Schrecken versucht die kommunistische Partei erneut, Menschen in aller Welt zu unterdrücken. Menschen, die berechtigte Kritik an der kommunistischen Partei äußern. Das dürfen wir, das dürfen Demokratien nicht zulassen. Meinungsfreiheit ist ein hohes Gut, das wir schützen und nicht der autoritären Willkür von Präsident Xi opfern dürfen.
Weiterlesen »
Kommentar verfassen