Der Göttinger Bundestagsabgeordnete Jürgen Trittin besuchte am Sonntag, den 12. Mai das Technische Hilfswerk (THW) in Göttingen. Er machte sich dort ein Bild über die schwierige räumliche Situation und setzt sich in Berlin für eine rasche Verbesserung ein.
Das ist ein unhaltbarer Zustand. Immer wenn das THW gebraucht wird, ist es einsatzbereit – egal ob bei Hochwasser oder bei Verkehrsunfällen. Und das Ganze als Ehrenamt und meist in ihrer Freizeit. Da kann es nicht sein, dass die Unterbringung so desolat ist und es keine Umkleidemöglichkeiten gibt.
Das THW ist eine Bundeseinrichtung, also ist auch der Bund in der Pflicht endlich etwas zu unternehmen. Daher ist es Zeit, dass die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, nachdem vor Monaten die Umkleiden und Büroräume des THW in Göttingen wegen Baufälligkeit gesperrt wurden, handelt und die Errichtung von Containerunterkünften in die Wege leitet, für die die Finanzierung sogar schon gesichert ist.
Ich habe mich heute deshalb mit folgender Frage an die Bundesregierung gewandt und erwarte, dass die Missstände schnellstmöglich behoben werden:
„Wann ist damit zu rechnen, dass die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, nachdem vor Monaten die Umkleiden und Büroräume des Technischen Hilfswerks (THW) in Göttingen wegen Baufälligkeit gesperrt wurden und seit dem die Mitarbeiter keine Möglichkeit mehr haben, sich vor einem Einsatz oder für Übungen umzuziehen, die Errichtung von Containerunterkünften, die finanziert sind, auf dem Parkplatz vor der Fahrzeughalle genehmigt, damit dieser die Einsatzfähigkeit des THW gefährdende Zustand möglichst schnell beseitigt wird?“
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