Die Bundesregierung verpasst die Chance, endlich die notwendigen Schritte zu unternehmen, um Deutschlands Klimaschutz-Ziele zu erreichen. Das Paket ist eine mutlose Ansammlung von Maßnahmen, die aber das CO2-Einsparziel wohl nicht erreichen werden. Es ist unwirksam, unkonkret und unsozial.
Wahlkreis
Wälder mit Zukunft : Jürgen Trittin im Stadtwald Göttingen
Am 23.09.09 besuchte Jürgen Trittin den Stadtwald Göttingen und informierte sich dort bei Försterin Lena Dzeia über ihre Arbeit und die Auswirkungen des Klimawandels auf den hiesigen FSC-zertifizierten Wald. Auf einem 45-minütigen Spaziergang, an dem auch Stadträtin Maria Schmidt teilnahm, zeigte Dzeia unter anderem trockenheitsbedingte Schäden an Bäumen. Insbesondere die Buchen leiden an den Dürresommern der vergangenen Jahre.
#EinsatzGrün – Jürgen Trittin auf Streife mit der Polizei in Göttingen
Am Morgen den 23.09.19 ist Jürgen Trittin um 6:30 bei der Wache der Polizeidirektion Göttingen aufgebrochen, um Kommissarin Lena Sander und Hauptkommissar Oliver Bersenkowitsch auf ihrer Frühstreife zu begleiten. Vorher nahm er bereits an der morgendlichen Lagebesprechung teil.
Deutsche Bahn: Göttingen soll ICE-Bahnhof bleiben
Anlässlich der Streichung des Göttinger Bahnhofs als Halt auf der Bahnstrecke Hannover-Würzburg-Stuttgart erklärt Jürgen Trittin, dass Göttingen nicht als südniedersächsisches Oberzentrum abgehängt werden darf. Die Deutsche Bahn sollte ihre Entscheidung, ICE-Halte in Göttingen zu streichen, überdenken.
Bahn spritzt weiter Glyphosat in Göttingen
Die Deutsche Bahn spritzt weiter Glyphosat auf Gleisen in Göttingen und im Landkreis. Zuletzt wurde im Mai in der Stadt und im Mai und Juni imLandkreis Göttingen. Die Krebsexperten der Weltgesundheitsorganisation (WHO) stufen Glyphosat als „wahrscheinlich krebserregend für Menschen“ ein. Solange Zweifel an der gesundheitlichen Unbedenklichkeit bestehen, muss ein Anwendungsmoratorium für Glyphosat verhängt werden. Wir…
Europawahl ist Klimawahl
Am Freitag werden in Göttingen und vielen anderen Städten wieder viele junge Leute für mehr Klimaschutz streiken. Die Europawahlen sind entscheidend für den Klimaschutz.
Nur mit einem starken Klimavotum am Sonntag kann die Dauerblockade Deutschlands beim Klimaschutz in Europa überwunden werden.
Baubeginn beim THW erst Anfang 2021
Der Bund spielt beim THW in Göttingen weiter BER im Kleinen. Schon 2015 hatte das Bundesinnenministerium auf meine erste Anfrage hin angekündigt, dass die notwendigen Planungen laufen und daher mit einem Bau im Jahr 2016 zu rechnen sei. Seitdem gab es immer wieder weitere Verschiebungen. Jetzt wurde auf meine erneute Nachfrage angekündigt, dass der Baubeginn für Februar 2021 mit einer eineinhalbjährigen Bauphase geplant ist. Bis dahin müssen die Göttinger Freiwilligen des THW weiter mit einem Provisorium auskommen, das bereits mehr als vier Jahre besteht.
Grüne Solaroffensive: Macht die Dächer voll!
Die Bundesregierung hat die Solarenergie über Jahre massiv ausgebremst. Damit hat Schwarz-Rot nötige Fortschritte beim Klimaschutz verhindert und eine erfolgreiche Energiewende erschwert. Bis heute schiebt die Bundesregierung konkrete Maßnahmen für Klimaschutz immer weiter auf die lange Bank – dabei muss der Ausbau Erneuerbarer Energien nicht zuletzt durch den Kohleausstieg oberste Priorität haben. Wir Grüne wollen deshalb eine Solaroffensive starten. Denn Sonnenstrom und Sonnenwärme bieten ein riesiges Potenzial für eine saubere und klimafreundliche Energieerzeugung – auf dem Land und in der Stadt.
Trittin trifft zum Kohleausstieg
Am Montag den 18.03.2019 diskutierte Jürgen Trittin zusammen mit der Mitorganisatorin der #FridaysForFuture-Schulstreiks Luisa Neubauer, der Kreisvorstandssprecherin und Europawahlkandidatin Viola von Cramon und dem Vorsitzenden der Gewerkschaft IG Bergbau, Chemie und Energie Michael Vassiliadis im Jungen Theater über das Ergebnis der Kohlekommission. Die Veranstaltung stand unter dem Thema: Welt gerettet? Konsens, Protest, Konflikt: Klimapolitik nach der Kohlekommission.
Inklusives Wahlrecht: Blamables Schauspiel der Koalition
Die Koalitionsfraktionen haben in den vergangenen Monaten ein erbärmliches Schauspiel geliefert – das heute seine Fortsetzung im Bundestag findet: Statt einen eigenen Gesetzentwurf für ein inklusives Wahlrecht einzubringen oder sich einem der Gesetzentwürfe der Opposition anzuschließen, bringen Union und SPD heute nur einen unverbindlichen Antrag ein. Sie nehmen damit in Kauf, dass 85.000 Bürgerinnen und Bürger von der Europawahl ausgeschlossen bleiben – obwohl das Bundesverfassungsgericht die pauschalen Wahlrechtsausschlüsse für verfassungswidrig erklärt hat.