Ein Vortrag an der Universität Kassel.
Iran
Beziehungen zu den USA: Ehrlich machen
Erklärung zum Besuch von US-Außenminister Mike Pompeo. Der Besuch des US-Außenministers aus Anlass des Jahrestages des Mauerfalls erinnert an eine Zeit, in der das transatlantische Verhältnis im Kern noch intakt war. Zwar gab es damals auch Meinungsverschiedenheiten aber man verstand sich als strategisches Bündnis.

G7-Gipfel Bilanz ist ernüchternd
Der G7-Gipfel geht in diesem Jahr ohne echte Gipfelerklärung zu Ende. Keine Gipfelerklärung bedeutet sieben Gipfelerklärungen. Jeder verbreitet seine eigene Version des Gipfelgeschehens. Das ist maximal unverbindlich und deshalb unsinnig.

Trittin: Bitte keine Eskalation an der Straße von Hormus
Anlässlich der Eskalationsspirale zwischen dem Iran und den USA und Großbritannien, erklärt Jürgen Trittin, die Situation an der Straße von Hormus.
Atom macht keine Kohle – Warum Atomkraft wenig mit Energie aber viel mit Macht zu tun hat
Warum von Macht und Atomkraft sprechen? Wenn die Erneuerbaren Energien boomen? Wenn im sechsten Jahr in Folge weltweit mehr erneuerbare Kapazitäten ans Netz gingen, als fossile und fissile? Weil es bei der Atomkraft weniger um Energie-erzeugung als um Macht ging – und nie um Wettbewerbsfähigkeit.
Atom-Abkommen der schlechteste Deal? Fake News! Gastbeitrag für xing
Donald Trump hat den Ausstieg der USA aus dem Atomabkommen mit dem Iran angekündigt. Der Iran-Deal sei „der schlechteste Deal aller Zeiten“. Das ist dummes Zeug. Kurz: Fake-News.
Trumps Rede ist eine Kampfansage an die internationale Diplomatie
Zur Ankündigung neuer Sanktionen von Donald Trump gegenüber dem Iran erklärt Jürgen Trittin: „Trumps Rede ist eine Kampfansage an die internationale Diplomatie. „Trumps Rede ist eine Kampfansage an die internationale Diplomatie. Er vergiftet das ohnehin raue internationale Klima. Trumps Einschätzung des Iran-Deals widerspricht der Feststellung der Internationalen Atomenergiebehörde, den Partnern der USA und seinen eigenen…

America first – World second? Diskussion zu Weltpolitik unter Trump
Der neue US-Präsident Donald Trump hat der Welt eine klare Ansage gemacht: America First. Er ordnet die Außenpolitik den wirtschaftlichen Standortinteressen der USA unter. Erst wenige Wochen im Amt, hat er China gedroht, die NATO erpresst und den Iran-Deal gefährdet. Trumps Außenpolitik ist eine Abkehr von den Doktrinen seiner Vorgänger. Das macht sie weniger berechenbar. Drohen unter Donald Trump Handelskriege? Das Aus für die UNO? Die endgültige Abkehr von der Abrüstung? In einer Welt der Deals, werden die transatlantischen Partner zu Konkurrenten? Unsicherheit ist eine der größten Herausforderungen in der Weltpolitik.
USA-Reise Gabriel: Dialog mit Bestimmtheit
Sigmar Gabriel muss die Interessen Europas gegenüber US-Außenminister Rex Tillerson und Vizepräsident Mike Pence nachdrücklich vertreten. Donald Trumps Wirtschaftsnationalismus und sein Konfrontationskurs gegenüber China tragen neue Risiken in die Welt. Drohende Handelskriege gefährden nicht nur die Entwicklung der Weltwirtschaft. Sie können auch in militärische Konfrontation umschlagen.
Obama in Berlin: Die transatlantischen Beziehungen vor schweren Wassern
Barack Obama hat die transatlantischen Beziehungen instandgesetzt. Er hat die Alleingänge der Bush-Ära überwunden und die USA in den letzten acht Jahren wieder zu einem Partner gemacht, gerade auch Europas. Das zeigt die erfolgreiche Zusammenarbeit beim Abkommen mit dem Iran. Das zeigt Obamas treibende Rolle beim Pariser Abkommen zum Klimaschutz.